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	<title>Fördermittel Auskunft</title>
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	<description>Deutschlandweite Recherche für Fördermittel für Hausbau, Renovierung und Sanierung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 14:02:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>EnEV 2009 &#8211; neue Standards</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Planer, Handwerker, aber auch den Hausbesitzer gilt gleichermaßen: An die neuen Wärmeschutz-Standards muß man sich&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-59" href="http://www.foerdermittel-auskunft.de/enev-2009-neue-standards/09_10_neubau/"><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="09_10_Neubau" src="http://www.foerdermittel-auskunft.de/wordpress/wp-content/uploads/09_10_Neubau.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><!--StartFragment--><span><strong>Für Planer, Handwerker, aber auch den Hausbesitzer gilt gleichermaßen: An die neuen Wärmeschutz-Standards muß man sich erst gewöhnen. Die Energie-Einsparverordnung wurde im vergangenen Jahr novelliert und setzt als EnEV 2009 neue Anforderungen. Diese haben Gesetzes-Charakter und müssen von den Baubeteiligten bei jeder Maßnahme an Außenbauteilen von beheizten Gebäuden berücksichtigt werden.</strong></span><!--EndFragment--></p>
<p>Wird ein Gebäude neu errichtet und werden die Mindestanforderungen an den Wärmeschutz auf den Punkt eingehalten, so bezeichnen wir den Energiebedarf dieses Gebäudes mit 100 %. Das gleiche Nachweisverfahren wird auch auf alte Gebäude angewendet, wenn diese im Ganzen energetisch saniert werden sollen. Allerdings darf der Energiebedarf dieser Gebäude nach einer kompletten Sanierung 40 % höher sein, also bei 140 % liegen. Dies stellt die Mindestanforderung dar.</p>
<p class="MsoPlainText">Werden bei alten Gebäuden einzelne Maßnahmen durchgeführt, so ist kein aufwendiger Rechennachweis erforderlich. Hier genügt es, einzelne U-Werte einzuhalten. Würden alle Außenbauteile eines Gebäudes auf die maximal zulässigen U-Werte gedämmt und ebenfalls die Heizungsanlage modernisiert, so würde man einen Energiebedarf von wiederum etwa 40 % erreichen.</p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoPlainText">Die Prozentangaben können bei der Erstberatung von Hausbesitzern gute Dienste leisten. Daran lässt sich sehr einfach ein Überblick über den Energiebedarf herstellen. Denn die Frage ist: Wie hoch sind die Energiekosten jetzt und in Zukunft und was kann man mit einer energetischen Modernisierung erreichen? Die Klassifizierung der Gebäude reicht vom 400 % &#8211; Gebäude (ungedämmt, gebaut bis ca. 1970) bis zum 35 %-Gebäude (Passivhaus-Standard).</p>
<p class="MsoPlainText">Jedem Investor, der eine Baumaßnahme plant, sei angeraten, das Maß an Wärmeschutz seines Gebäudes gut zu durchdenken in Hinblick auf vermutlich weiter steigende Energiepreise. Bei höherer Anfangsinvestition, optimierter Anlagentechnik und tendenziell geringeren Verbauchskosten in der Zukunft verbessert sich nicht nur das Raumklima, sondern auch der Verkaufs- oder Beleihungswert.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Bundesregierung fördert die energetische Sanierung von beheizten Bestandsgebäuden. Die Förderung umfasst zinsgünstige Darlehen in Verbindung mit Tilgungszuschüssen sowie Zuschüssen beim Einsatz von Eigenkapital. Das Prinzip ist einfach. Die Förderstufen orientieren sich am Neubauniveau, dem 100 % Standard. Die Förderstufen werden als Prozentangaben benannt.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>EnEV 2009 &#8211; Was neu ist</strong></p>
<p class="MsoPlainText">
<ul>
<li>Verschärfung der primärenergetischen Anforderungen bei Neubau und Sanierung um ca. 30 %.</li>
<li>Verschärfung der energetischen Anforderungen an Außenbauteile bei wesentlichen Änderungen im Gebäudebestand.</li>
<li>Das vereinfachte tabellarische Rechenverfahren darf nicht mehr angewendet werden.</li>
<li>Für Wohngebäude ist das Referenzgebäudeverfahren als Alternative zum Bilanzierungsverfahren nach DIN V 18599 eingeführt.</li>
<li>Das A/Ve-Verhältnis (Kompaktheitsgrad) ist nicht mehr maßgebend für Höchstwerte des Primärenergiebedarfs und des spezifischen Transmissionswärmeverlustes.</li>
<li>Einführung privater Nachweispflichten zur Stärkung des Vollzugs der EnEV.</li>
</ul>
<p class="MsoPlainText">
<p>Verfasser: Dipl.-Ing. Holger Meyer, Ingenieurbüro Scheeßel</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altbau bietet Zukunft</title>
		<link>http://www.foerdermittel-auskunft.de/altbau-bietet-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Altbau zu modernisieren, heißt Werte erhalten und neue Werte schaffen. Wer renoviert, saniert oder umbaut,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-51" title="09_10_Erkerrenovierung" src="http://www.foerdermittel-auskunft.de/wordpress/wp-content/uploads/09_10_Erkerrenovierung.jpg" alt="Modernisierung" width="219" height="300" /></p>
<p><!--StartFragment--><span><strong>Einen Altbau zu modernisieren, heißt Werte erhalten und neue Werte schaffen. Wer renoviert, saniert oder umbaut, investiert in die Zukunft. Er erhöht die Lebensqualität für sich und seine Familie, schützt die Substanz seines Eigenheims, sorgt für das Alter vor. </strong></span><span> </span><!--EndFragment--></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoPlainText">Das gilt für das Eigenheim, in dem man bereits wohnt ebenso wie für die gebrauchte Immobilie, die man erst noch kaufen will, Zeit, Geld und Arbeit, die man in Modernisierungsmaßnahmen steckt, lohnen sich immer.</p>
<p class="MsoPlainText">Immobilien aus dem Bestand werden oft zu günstigen Preisen angeboten. Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen lassen sich auch noch nach dem Einzug schrittweise und je nach den finanziellen Möglichkeiten realisieren. Deshalb bieten Altbauten gerade auch jungen Familien und Schwellenhaushalten eine gute Chance, den Schritt von der Miete zum Eigentum zu vollziehen.</p>
<p class="MsoPlainText">Wer Kauf- oder Modernisierungspläne hat, sollte wissen: Jetzt ist die Zeit günstig sie umzusetzen. Zum einen sind die Zinsen für Kredite im historischen Vergleich nach wie vor preiswert. Zum anderen gibt es zurzeit eine ganze Palette von öffentlichen Fördermaßnahmen, die den Erwerb, die Sanierung und die energietechnische Umrüstung von gebrauchten Immobilien mit günstigen Darlehen, tilgungsfreien Jahren und Zuschüssen unterstützen.</p>
<p class="MsoPlainText">Dass die eigene Immobilie eine optimale Geldanlage und eine Vorsorge für das Alter ist, hat sich längst herumgesprochen: Umfragen zeigen, dass Wohneigentum bei den Bürgern als Form der privaten Altersvorsorge besonders beliebt ist. Das mietfreie Wohnen in der selbstgenutzten, schuldenfreien Immobilie hat gegenüber anderen Formen der Altersvorsorge den entscheidenden Vorteil, dass der Nutzwert nicht von der jeweiligen Marktsituation abhängt. Zurzeit beträgt die so ersparte Miete im Schnitt 530 Euro im Monat und macht damit 20 Prozent des Bruttoeinkommens von Rentnerhaushalten aus.</p>
<p class="MsoPlainText">Darüber hinaus plant die Bundesregierung, Wohneigentum in die staatlich geförderte Altersvorsorge zu integrieren. Das heißt, Sie können demnächst mit noch weiter gehender Unterstützung durch die öffentliche Hand rechnen. Die Modernisierung von Altbauten liegt auch deshalb im Trend, weil so eine weitere Zersiedelung und Versiegelung der Landschaft verhindert wird.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p><span>Im Mittelpunkt vieler Überlegung von Immobilienbesitzern steht natürlich der jetzt gültige Energiepass, der bei Verkauf, Neuvermietung etc. ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung eines Hauses, einer Eigentumswohnung ist. Wurde zum Beispiel in entsprechende Sparmaßnahmen bei Fenstern, Wänden etc. investiert, so ist die Aussage günstiger, der Wert entsprechend höher. </span><!--EndFragment--></p>
<h2>Hier lohnt sich die Modernisierung</h2>
<ul class="checklist">
<li><strong>Dach:</strong> Eindeckung, Wärmedämmung, Dachausbau</li>
<li><strong>Außenwand:</strong> Wärmedämmung, Wertsteigerung, Gestaltung</li>
<li><strong>Innenwände:</strong> Grundrissänderung, Montage-Systeme</li>
<li><strong>Fenster:</strong> Schallschutz, Wärmedämmung, Solargewinn</li>
<li><strong>Haustüren:</strong> Eingangskonzept, Optik, Sicherheit</li>
<li><strong>Erdgeschoss-Fußboden:</strong> Wärmedämmung, Behaglichkeit</li>
<li><strong>Badezimmer:</strong> Planung, Gestaltung, Wassersparen</li>
<li><strong>Heizung:</strong> Energieeinsparung, Umweltentlastung, Energieträger</li>
<li><strong>Ofenbau</strong>:  <!--StartFragment--><span>Kamine, Kachelofen usw.
<p></span></li>
<li><strong>Warmwasser:</strong> Energieeinsparung, Solarsysteme</li>
<li><strong>Elektro-Technik:</strong> Installations-Systeme, Kommunikation, Sicherheit</li>
</ul>
<h2>Auf das Energiesparen kommt es an!</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-30" title="Planung: Energiesparen bei der Modernisierung" src="http://neu.foerdermittel-auskunft.de/wordpress/wp-content/uploads/content-008.jpg" alt="content-008" width="138" height="139" /></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoPlainText">Ganz unabhängig von den neuen Vorgaben steht das Thema Energiesparen bei Haus- und Wohnungseigentümern ohnehin hoch im Kurs. Das ergab eine repräsentative GfK-Studie im Auftrag der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben) bereits Mitte 2008. Und diese Tendenz hat sich nur noch verstärkt.</p>
<p class="MsoPlainText">Konsequent auf alternative Energie zu setzen, ist in jedem Fall lohnenswert. Maßnahmen die hierbei angegangen werden, sind im Neubau wie bei der Sanierung gleichermaßen nützlich. Erdwärme, Photovoltaik, Solardächer für Nutzwasser in Zusammenhang mit neuer Heizungstechnik gebracht, sorgen für eine langfristige positive Perspektive für eine Immobilie.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiespar-Rechner</title>
		<link>http://www.foerdermittel-auskunft.de/energiespar-rechner/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen Sie wertvolle Energie
Mit unserem Energie-Einspar-Rechner erfahren Sie einfach und schnell welche Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Gebäude&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-48" href="http://www.foerdermittel-auskunft.de/energiespar-rechner/online_tools_8_gross/"><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="online_tools_8_gross" src="http://www.foerdermittel-auskunft.de/wordpress/wp-content/uploads/online_tools_8_gross.jpg" alt="" width="292" height="292" /></a>Sparen Sie wertvolle Energie</strong></p>
<p><strong>Mit unserem Energie-Einspar-Rechner erfahren Sie einfach und schnell welche Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Gebäude Heizkosten sparen können.</strong></p>
<p>Der Energie-Einspar-Rechner zeigt Ihnen, wie sich der Energieverbrauch eines Hauses durch gezielte Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle und Haustechnik senken lässt und wie viele Heizkosten dadurch gespart werden können.</p>
<p>Probieren Sie es einfach aus!</p>
<p><a title="Energiespar-Rechner" href="http://www.bau-king.de/energiespartool/" target="_blank">Hier gehts zum Energie-Einspar-Rechner&#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Energie ab 2009: Das „EEWärmeG“</title>
		<link>http://www.foerdermittel-auskunft.de/erneuerbare-energien-waermegesetz-eewaermeg/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern.dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Januar 2009 gilt das neue EEWärmeG (dem Erneuerbare Energien Wärme Gesetz) und bringt für&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-32" title="Energie sparen" src="http://neu.foerdermittel-auskunft.de/wordpress/wp-content/uploads/energie01-300x300.jpg" alt="Energie sparen" width="300" height="300" /><!--StartFragment--><span><strong>Seit dem 1. Januar 2009 gilt das neue EEWärmeG (dem Erneuerbare Energien Wärme Gesetz) und bringt für Verbraucher, Immobilienbesitzer wie Handwerker neue Aspekte bei dem großen Thema der Regenerativen Energien. Politisches Ziel des Gesetzes ist ganz klar das schon bekannte Vorhaben, im Jahr 2020 den Anteil der Erneuerbaren Energie an der Deckung der Wärmeenergie in Deutschland bei 14 Prozent liegen zu haben. </strong></span><!--EndFragment--></p>
<p>Betroffen sind alle Gebäude mit einer beheizten (oder gekühlten) Nutzfläche von mehr als 50 Quadratmetern. Das jetzt gültige Gesetz schreibt vor, dass ein ganz bestimmter Anteil des Wärmebedarfs durch Erneuerbare Energien erbracht wird:</p>
<ul>
<li> mindestens 30 Prozent Nutzung von gasförmiger Biomasse</li>
<li>mindestens 50 Prozent Nutzung von fester oder flüssiger Biomasse oder entsprechende Nutzung von Geothermie oder Umweltwärme.</li>
<li>ersatzweise mindestens 50 Prozent bei Nutzung von Abwärme, Kraftwärme-Koppelung oder durch ein besonderes Maß an Wärme- und Ernergiesparmaßnahmen. Jährlich sind dafür 500 Millionen Euro vorgesehen. Eine Förderung wird erst dann möglich, wenn beispielsweise die Wärmeenergiedeckung durch Erneuerbare Energien um 50 Prozent höher als der Mindestanteil ist.</li>
</ul>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoPlainText">Das EEWärmeG erhöht in Zusammenhang mit dem Energiepass den Druck der Mieter und Käufer auf Immobilienbesitzer und potenzielle Bauherren. Die Nutzung alternativer Energie spart natürlich nicht nur langfristig Kosten, sondern ist auch ein wertvolles Marketinginstrument für Verkauf und Vermietung. 20 bis 40 Prozent des Energieverbrauchs der Industrie könnten zu wirtschaftlich vernünftigen Bedingungen bis 2020 eingespart werden.</p>
<p class="MsoPlainText">Noch bis zum Jahr 2012 wird die Bundesregierung Baumaßnahmen in dieser Hinsicht fördern. Jährlich sind dafür 500 Millionen Euro vorgesehen. Allerdings sind Baumaßnahmen und Anlagen von dieser Förderung ausgeschlossen, wenn sie lediglich der reinen Pflichterfüllung, also der Mindestforderung entsprechen. Eine Förderung wird erst dann möglich, wenn beispielsweise die Wärmeenergiedeckung durch Erneuerbare Energien um 50 Prozent höher als der Mindestanteil ist.</p>
<p><span>Immobilienbesitzer müssen nun notgedrungen zunächst investieren, etwa für den Einbau einer neuen Solaranlage, um danach durch die neue Technologie sparen zu können. Die Fördermittelauskunft hilft dabei ernsthaft Geld zu sparen!</span><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarenergie: Die Sonne macht den Boom</title>
		<link>http://www.foerdermittel-auskunft.de/solarenergie-sonne-macht-den-boom/</link>
		<comments>http://www.foerdermittel-auskunft.de/solarenergie-sonne-macht-den-boom/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern.dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ölpreisschock und Gaspreiserhöhungen lassen Verbraucher zittern &#8211; und das manchmal mitten im Sommer. Alte Häuser werden&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-39" title="Solarenergie" src="http://neu.foerdermittel-auskunft.de/wordpress/wp-content/uploads/solar01-300x300.jpg" alt="Solarenergie" width="300" height="300" /><!--StartFragment--></p>
<p><strong>Ölpreisschock und Gaspreiserhöhungen lassen Verbraucher zittern &#8211; und das manchmal mitten im Sommer. Alte Häuser werden als die Energieverschwender gebrandmarkt, die sie sind: Oft zieht es durch Fenster und Türen, Dach und Wände lassen zu viel teure Wärme durch.</strong></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoPlainText">Wird also für die Verbraucher ein warmes Wohnzimmer bald zum Luxus? „Nicht, wenn der Ausbau erneuerbarer Energien konsequent fortgesetzt wird&#8221;, meint Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien aus Berlin. „Durch Strom, Wärme und Kraftstoffe aus regenerativen Quellen ließen sich im vergangenen Jahr Brennstoffimporte im Wert von 5,9 Milliarden Euro vermeiden&#8221;, so der Experte Jörg Mayer.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Immer mehr Immobilienbesitzer entscheiden sich für die Solartechnik. Technologie und Wirkungsgrade von Solaranlagen werden fortlaufend weiterentwickelt. Auch die BAUKING AG fördert entsprechende Kampagnen, etwa mit Energiespar-Partys, die Fachberater zu den Verbrauchern bringen, bei denen BAUKING-Energieberater die Gewinner individuell und aktiv zu den Themen Wärmeschutz und Energieeinsparung in entspannter Atmosphäre berät.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Energiesparpartys sind eine gute Gelegenheit, sich nicht nur zu informieren, sondern auch konkret „ein Plus&#8221; zu machen: Im vergangenen Jahr gab es immerhin zwanzig Energiesparpartys und fünf bedarfsgerechte Energieausweise im Gesamtwert von 25.000 Euro zu gewinnen. Die BAUKING schreibt diese meist zum Oktober des Jahres aus. Informationen dazu jeweils <a href="http://www.bauking.de/startseite/aktuelles/energiesparparty" target="_blank">aktuell auf der BAUKING-Seite</a>!</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Durch den Einbau einer Solaranlage können die Verbrauchskosten für die Brauchwasserbereitung um 60 bis 70 Prozent gesenkt werden, und bei einer heizungsunterstützten Anlage werden die Gesamtkosten für die Heizperiode um bis zu 40 Prozent gesenkt. Also ein idealer Ansatz für geplante Sanierungen oder Modernisierungsmaßnahmen.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Hierzulande ist der Boom natürlich schon deutlich sichtbar: Anfang August 2008 legte der brandenburgische Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns in Forst an der deutsch-polnischen Grenze den Grundstein für eine weitere Fabrik für Photovoltaik-Produkte. 38 Prozent aller in Deutschland gefertigten Module zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom stammen inzwischen von Brandenburger Firmen. Sachsen folgt mit 28 Prozent auf Rang zwei. Rund 3.000 Menschen haben nach Angaben des Wirtschaftsministeriums Brandenburg in dieser Branche einen Job gefunden. „Bis 2020 wollen wir den Anteil von Wind-, Biomasse- und Sonnenenergie von jetzt 6,2 auf 20 Prozent am gesamten Energieverbrauch steigern&#8221;, so Minister Junghanns.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p><span>Oft ist es für Verbraucher und Immobilienbesitzer schwierig, zu entscheiden, wie, von wem und in welcher Reihenfolge das eigene Haus saniert werden soll. Dabei helfen die </span><span><a href="http://www.bauking.de/baucoach" target="_blank">BAUCOACH-Berater der BAUKING</a></span><span>. Die Fachberater stehen an allen Standorten zur Verfügung und können etwa mit einem Kurzcheck bereits eine grobe Einschätzung zur energetischen Situation der Immobilie abgeben. Erste Maßnahmen, die auf das Haus abgestimmt sind und zur Verringerung des Energieverbrauchs führen, können meist schon vor Ort präsentiert und die entscheidenden Potenziale aufgezeigt werden.</span><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Richtige Wahl bei Immobilien: Der Energieverbrauch</title>
		<link>http://www.foerdermittel-auskunft.de/richtige-wahlenergieverbrauch/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern.dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.foerdermittel-auskunft.de/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Der Trend ist mehr als deutlich. Das „Häuschen im Grünen&#8221; gerät unter Druck. Nicht die unverbaute Lage,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="energie02" src="http://neu.foerdermittel-auskunft.de/wordpress/wp-content/uploads/energie02-300x266.jpg" alt="energie02" width="300" height="266" /><!--StartFragment--><span><strong>Der Trend ist mehr als deutlich. Das „Häuschen im Grünen&#8221; gerät unter Druck. Nicht die unverbaute Lage, nicht der große Garten sind die Eckpfeiler der Wahl, sondern der Energieverbrauch, das Potenzial zum Sparen. Die Lage wird zweitrangig, denn die Ressource Energie wird zum unbezahlbaren Luxus. Erneuerbare Energie und Stromsparen stehen an erster Stelle. Das bestätigt auch eine ganz aktuelle Umfrage des Immobilenportals Immowelt.de, an der 1.094 Makler teilgenommen haben.</strong></span></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoPlainText">Immobilienkäufer möchten erkennbar die Betriebskosten senken: Rund 43 Prozent der Interessenten achten laut der Umfrage deshalb auf eine Isolierverglasung, 40,5 Prozent auf eine gute Fassadendämmung. Einige gehen sogar weiter: Um von Preissteigerungen fossiler Brennstoffe unabhängig zu sein, fragen mehr als ein Viertel (29,3 Prozent) immer häufiger nach einer Versorgung des Objekts mit regenerativen Energien. Aber auch der Punkt der ökologischen Bauweise (wie etwa eine Belüftung mit Wärmerückführung) kommt immer häufiger zu Sprache. Der Einsatz von Solarwärme und Solarstrom, Erdwärme und Blockheizkraftwerken ergeben zusammen mit dem Sparen von Energie den Mix, der gefragt ist. Kunden, die heute ein Haus bauen, wollen sicher sein, dass ihre Investition zukunftssicher ist.</p>
<p class="MsoPlainText">In ländlichen Gebieten ist Biomasse noch ein zusätzliches Nachhaltigkeits-Argument, um zumindest bestehende Immobilien auf einen aktuellen Stand zu bringen. Hier gehen Solaranlagen Hand in Hand mit vorhandenen regenerativen Energiequellen. Wichtig kann dabei eine regionale Vernetzung werden, wenn beispielsweise Bauern zum Energieerzeuger werden. In Städten sind es meist die Energieriesen, die mit Kraft-Wärme-Koppelung Kunden locken. Fernwärme kann also durchaus ein wichtiger Punkt sein, wenn Immobilien saniert oder neu gebaut werden. Und sollte in der Planungs- und Beratungsphase Berücksichtigung finden.</p>
<p class="MsoPlainText">Tatsächlich hat ein Umdenken bei Immobilienbesitzern begonnen, Reihenhäuser und allein stehende Häuser werden wieder im städtischen Umfeld geplant, denn die Nachfrage der Käufer und Mieter steigt. Tatsächlich geht es dabei nicht nur um Fernwärme, Photovoltaik oder Solarwärme, sondern auch um Energiekosten bei Transport der Menschen. Städtische Kommunen bieten nämlich Öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV) &#8211; sparen den Eigenheimbesitzern somit den Zweitwagen, der beim Haus im Grünen oft obligatorisch ist.</p>
<p class="MsoPlainText"><!--StartFragment--><span>In Kombination mit regenerativen Energiesystemen lassen sich schon heute Gebäude unabhängig von fossilen Brennstoffen mit Wärme und Strom versorgen. Und nicht nur Bereich des Wohnungsbaus ist dieser Prozess im Gange. Nach Umfrage der Unternehmensberatung „dokeo&#8221; im Januar 2009 nutzen sechs der 30 DAX-Unternehmer (20 %) Strom aus Bio-, Wind-, Wasser oder Sonnenenergie als Instrument für ihre eigene nachhaltige Unternehmenspolitik. Die Ford-Werke beziehen nach eigener Aussage sogar zu 100 % Ökostrom. Die Ergebnisse machen deutlich, dass im Zuge der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit immer mehr Unternehmen den Strombezug als strategisches Instrument einsetzen. </span><!--EndFragment--></p>
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